Verein „Rotkreuzgeschichtliche Sammlung in Westfalen-Lippe e.V. – Museum“ gegründet
Dokumentation der Geschichte und Herkunft des DRK in Westfalen-Lippe


 


(v. li.) Hans-Jürgen Bade, Vizepräsidentin Carin Hell, Christoph Brodesser, Jürgen Reuter, Walter Dierse sowie Prof. Dr. Dieter Riesenberger

In Bad Lippspringe hat sich der Verein „Rotkreuzgeschichtliche Sammlung in Westfalen-Lippe e.V. - Museum" gegründet. Das Präsidium des Landesverbandes Westfalen-Lippe wurde vertreten durch Vizepräsidentin Carin Hell, Landesjustitiar Walter Dierse, der die Gründungsversammlung leitete, und Landesarzt Prof. Dr. Joachim Gardemann; Vertreter der Kreisverbände gehörten ebenfalls zu den Teilnehmern der Gründungsversammlung. Vereinszwecke sind die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere der Erwerb von historisch bedeutsamen Objekten und das Sammeln von allgemeinen Ausstellungs- und Ausrüstungsgegenständen des Roten Kreuzes, der Betrieb und die Förderung eines angeschlossenen Museums und Archivs, um die Geschichte des Roten Kreuzes allgemein und besonders im Bereich des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe zu erforschen und zu dokumentieren sowie die Verbreitung des humanitären Gedankengutes als ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes. Landesjustitiar Walter Dierse hatte die Vereinssatzung erarbeitet, welche anschließend vom Generalsekretariat in Berlin genehmigt worden war.

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden Dr. Wolfgang Kuhr (ehemaliger Präsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe) aus Münster, dem stv. Vorsitzenden Prof. Dr. Dieter Riesenberger aus Paderborn, dem SchriftführerHans-Jürgen Bade aus Münster und Schatzmeister Christoph Brodesser (Nordwalde). Der Verein wird auf der Grundlage des
von Jürgen Reuter aufgebauten Rotkreuzmuseums die Geschichte und Herkunftdes Deutschen Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe dokumentieren.


Quelle:

IDEE und TAT, Mitteilungsblatt des
DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe
Ausgabe Juni 2007, Seite 9