Verein „Rotkreuzgeschichtliche Sammlung in Westfalen-Lippe e.V. – Museum“ gegründet
Dokumentation der Geschichte und Herkunft des DRK in Westfalen-Lippe


 


(v.l.) Hans-Jürgen Bade (Schriftführer), Christoph Brodesser (Schatzmeister). Prof. Dr. Dieter Riesenberger (stv. Vorsitzender), Jürgen Reuter (Museumsleiter), Walter Dierse (Justitiar LV Westf.-Lippe),
vorne: Carin Hell (Vize-Präsidentin LV Westf.-Lippe)


Am Samstag, 05. Mai 2007, hat sich in Bad Lippspringe der Verein „Rotkreuzgeschichtliche Sammlung in Westfalen-Lippe e.V. – Museum“ gegründet. Vereinszwecke sind die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere der Erwerb von historisch bedeutsamen Objekten und das Sammeln von allgemeinen Ausstellungs- und Ausrüstungsgegenständen des Roten Kreuzes, der Betrieb und die Förderung eines angeschlossenen Museums und Archivs, um die Geschichte des Roten Kreuzes allgemein und besonders im Bereich des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe zu erforschen und zu dokumentieren sowie die Verbreitung des humanitären Gedankengutes als ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes.

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden Dr. Wolfgang Kuhr (ehemaliger Präsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe) aus Münster, dem stv. Vorsitzenden Prof. Dr. Dieter Riesenberger aus Paderborn, dem Schriftführer Hans-Jürgen Bade aus Münster und dem Schatzmeister Christoph Brodesser (Nordwalde). Der Verein wird auf der Grundlage des von Jürgen Reuter in Bad Lippspringe aufgebauten Rotkreuzmuseums die Geschichte und Herkunft des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe dokumentieren.


Quelle:

DRK-LV Westf.-Lippe
Presseinformation 14/2007
vom 07. 05. 2007